
Auf 200.000 Zeitungen aus fünf Jahrhunderten online zugreifen
„Heute ist es wichtiger denn je, Medienkompetenz zu vermitteln. Um Jung und Alt dabei zu unterstützen, das Wesentliche in der Flut der Informationen zu erkennen. Letztlich geht es darum, unsere Demokratie in den Medien lebendig zu halten und zu schützen. Das IZM leistet da hervorragende Arbeit!“
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Di – So 10 – 17 Uhr
„Zum ewigen Frieden“ – Etappen der UN im Spiegel der Presse
Eine interaktive Veranstaltung über Desinformation damals und heute – mit Faktenchecks, Aha-Momenten und spannenden Gesprächen.
Wir alle können etwas gegen Desinformation im Netz tun – doch was genau?
Desinformation prägt zunehmend den Alltag – für junge Menschen, die sich vorwiegend über soziale Medien informieren, ebenso wie für Menschen aller Generationen. Gleichzeitig fehlen oft die Werkzeuge, um Inhalte kritisch
zu hinterfragen und einzuordnen. Für eine lebendige Demokratie ist diese Kompetenz jedoch unverzichtbar.
Die Projektgruppe „Mutbürger*innen gegen Rechts“ der Bürgerstiftung Lebensraum Aachen bietet in Kooperation
mit dem Internationalen Zeitungsmuseum Aachen (IZM) und CORRECTIV eine spannende Veranstaltung mit
praktischen Anwendungsbeispielen, Fake News zu erkennen. Wir laden Sie herzlich dazu ein.
Andreas Düspohl, Leiter des IZM, referiert über ”Fake News gestern”. Danach erleben Sie mit Nadia Westerwald
von CORRECTIV wie das CORRECTIV.Faktenforum arbeitet und wie unabhängiger Faktencheck funktioniert.
Zum Abschluss laden wir zum Austausch, Netzwerken und Weiterdenken in entspannter Atmosphäre. Für Kaltgetränke und Knabbereien ist gesorgt.
Melden Sie sich gerne frühzeitig an. Sind die verfügbaren Plätze vergeben, ermöglichen wir die Teilnahme über
eine Zoom-Übertragung in einem zusätzlichem Raum.
Anmeldung bis 10. September 2026 per Email: offi ce@izm.de
Einlass ab 17.45 Uhr; Ende: ca. 20.00 Uhr
Der lateinische Titel Essentia Nostra („unsere Essenz“ oder „unser Wesen“) verweist auf die Suche nach dem, was dem Menschen jenseits äußerer Wahrnehmungen und Zuschreibungen zugrunde liegt.
In ihrer künstlerischen Arbeit erforscht Flavienne Nguemdjo die Erfahrungsräume des eigenen Selbst. Aus einem fortlaufenden Prozess der Introspektion heraus, verbindet sie Fotografie, Zeichnung und Lyrik, um dem Unsichtbaren eine künstlerische Form zu geben.
Ausgangspunkt ist die bewusste Hinwendung zur eigenen Innenwelt – ein Rückzug aus der äußeren Wahrnehmung, um verborgene Ebenen des eigenen Erlebens zu erkunden. Die Arbeiten entwickeln sich von der Auseinandersetzung mit dem individuellen Selbst hin zu Erfahrungen von Präsenz, Resonanz und Verbundenheit.
Essentia Nostra versteht sich nicht als Darstellung eines abgeschlossenen Zustands, sondern als Einblick in einen fortwährenden inneren Prozess – eine Annäherung an das, was den Menschen in seinem Innersten verbindet.
Eröffnung der Ausstellung
Der lateinische Titel Essentia Nostra („unsere Essenz“ oder „unser Wesen“) verweist auf die Suche nach dem, was dem Menschen jenseits äußerer Wahrnehmungen und Zuschreibungen zugrunde liegt.
In ihrer künstlerischen Arbeit erforscht Flavienne Nguemdjo die Erfahrungsräume des eigenen Selbst. Aus einem fortlaufenden Prozess der Introspektion heraus, verbindet sie Fotografie, Zeichnung und Lyrik, um dem Unsichtbaren eine künstlerische Form zu geben.
Ausgangspunkt ist die bewusste Hinwendung zur eigenen Innenwelt – ein Rückzug aus der äußeren Wahrnehmung, um verborgene Ebenen des eigenen Erlebens zu erkunden. Die Arbeiten entwickeln sich von der Auseinandersetzung mit dem individuellen Selbst hin zu Erfahrungen von Präsenz, Resonanz und Verbundenheit.
Essentia Nostra versteht sich nicht als Darstellung eines abgeschlossenen Zustands, sondern als Einblick in einen fortwährenden inneren Prozess – eine Annäherung an das, was den Menschen in seinem Innersten verbindet.
Am 11. September 2026 jährt sich zum 25. Mal der Terroranschlag von Al-Qaida auf das World Trade Center in New York. Der Anschlag war nicht nur ein nie da gewesener Terrorangriff, sondern auch ein bildgewaltiges (Medien-) Ereignis. Zum ersten Mal fand Terror Live im Fernsehen statt und wurde von den Zuschauer:innen weltweit verfolgt. Die gedruckte Presse stand vor der Frage, wie das Ereignis zu visualisieren ist. Anhand einzigartiger visueller Dokumente zeichnet Dr. Felix Koltermann im Vortrag nach, wie deutsche Tages- und Wochenzeitungen mit dem Ereignis umgingen.
Der Vortrag basiert auf einer einzigartigen historischen Sammlung von über 100 Original-Zeitungen und Magazinen vom 12. September 2001 sowie den zwei Wochen nach dem Anschlag, die im Vortrag erstmalig öffentlich zu sehen sein wird. Die Sammlung umfasst Lokalzeitungen, überregionale Zeitungen, Boulevardzeitungen sowie Magazine aus Deutschland.
Dr. Felix Koltermann ist Kommunikationswissenschaftler mit einem Schwerpunkt auf Bildpublizistik und Fotojournalismus. Er arbeitet als Wissenschaftsredakteur am CISPA Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit in Saarbrücken. Der Referent ist zudem berufenes Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Photographie sowie in der Deutschen Fotografischen Akademie und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. Zuletzt erschien sein Buch „Fotografie im Journalismus“ (Halem Verlag 2023).