Medienmuseum
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Medien erleben

Individuelle Führungen und Workshops für alle Altersklassen

Eines der geschichtsträchtigsten und ältesten Wohnhäuser der Stadt Aachen.

Auf 200.000 Zeitungen aus fünf Jahrhunderten online zugreifen

Info

Pontstr. 13
52062 Aachen
Tel.: +49 241 432 4910
Fax: +49 241 40 90 656
izm@mail.aachen.de
Anfahrt »

Di – So 10 – 17 Uhr

Kalender
02. April 2026 – 22. November 2026

„Zum ewigen Frieden“ – Etappen der UN im Spiegel der Presse



11. September 2026, 10.30 Uhr – 12.30 Uhr

Sudoku, Kreuzwort, Suchbilder … Die Zeitungen haben eigene Rätselseiten, überall gibt es Rätselhefte zu kaufen. Sie werden empfohlen zum Gedächtnistraining und jede*r hat so seine Lieblingsrätsel.
Als Kinder und Jugendliche wurden eigene Rätsel erfunden („Ich sehe was, was Du nicht siehst“) oder Überkommenes wie „Schiffe versenken“ und „Teekesselchen“ gespielt. Was sind und waren Ihre Lieblingsrätsel?

Leitung: Hildegard van de Braak
Kosten: 6,00 Euro / erm. 4,00 Euro

Anmeldung:
Museumsdienst der Stadt Aachen
Tel.: +49 241 432-4998
museumsdienst@mail.aachen.de
Servicezeiten: Di – Fr 9.00 – 14.00 Uhr

 

 



13. September 2026, 00.00 Uhr – 23.59 Uhr

14.00 Uhr
Nachrichten im Wandel der Zeit
Führung durch die Dauerausstellung mit Christina Kral

16.00 Uhr
Netzwerke der Kommunikation
Führung mit Andreas Düspohl
Netzwerke bestimmen seit jeher die Kommunikation. Botendienste, die Post, der Telegraf, Medienverbünde, Radio, Fernsehen und schließlich das Internet – immer sind es Netzwerke, die unseren Informationsfluss prägen. Museumsleiter Andreas Düspohl erläutert in seiner Führung, wie gesellschaftliche Veränderungen auch durch die Veränderung der Kommunikationswerke geschehen. Inwieweit prägt unsere heutige digitale Welt unser Leben? Was für Auswirkungen hat das Aufkommen von Social Media und K.I.? Diese und weitere spannende Fragen werden im IZM erörtert.

Eintritt und Programm frei!



16. September 2026, 18.00 Uhr – 20.00 Uhr

Eine interaktive Veranstaltung über Desinformation damals und heute – mit Faktenchecks, Aha-Momenten und spannenden Gesprächen.

Wir alle können etwas gegen Desinformation im Netz tun – doch was genau?
Desinformation prägt zunehmend den Alltag – für junge Menschen, die sich vorwiegend über soziale Medien informieren, ebenso wie für Menschen aller Generationen. Gleichzeitig fehlen oft die Werkzeuge, um Inhalte kritisch
zu hinterfragen und einzuordnen. Für eine lebendige Demokratie ist diese Kompetenz jedoch unverzichtbar.
Die Projektgruppe „Mutbürger*innen gegen Rechts“ der Bürgerstiftung Lebensraum Aachen bietet in Kooperation
mit dem Internationalen Zeitungsmuseum Aachen (IZM) und CORRECTIV eine spannende Veranstaltung mit
praktischen Anwendungsbeispielen, Fake News zu erkennen. Wir laden Sie herzlich dazu ein.
Andreas Düspohl, Leiter des IZM, referiert über ”Fake News gestern”. Danach erleben Sie mit Nadia Westerwald
von CORRECTIV wie das CORRECTIV.Faktenforum arbeitet und wie unabhängiger Faktencheck funktioniert.
Zum Abschluss laden wir zum Austausch, Netzwerken und Weiterdenken in entspannter Atmosphäre. Für Kaltgetränke und Knabbereien ist gesorgt.
Melden Sie sich gerne frühzeitig an. Sind die verfügbaren Plätze vergeben, ermöglichen wir die Teilnahme über
eine Zoom-Übertragung in einem zusätzlichem Raum.
Anmeldung bis 10. September 2026 per Email: offi ce@izm.de

Einlass ab 17.45 Uhr; Ende: ca. 20.00 Uhr



26. September 2026, 00.00 Uhr – 23.59 Uhr

Der lateinische Titel Essentia Nostra („unsere Essenz“ oder „unser Wesen“) verweist auf die Suche nach dem, was dem Menschen jenseits äußerer Wahrnehmungen und Zuschreibungen zugrunde liegt.
In ihrer künstlerischen Arbeit erforscht Flavienne Nguemdjo die Erfahrungsräume des eigenen Selbst. Aus einem fortlaufenden Prozess der Introspektion heraus, verbindet sie Fotografie, Zeichnung und Lyrik, um dem Unsichtbaren eine künstlerische Form zu geben.
Ausgangspunkt ist die bewusste Hinwendung zur eigenen Innenwelt – ein Rückzug aus der äußeren Wahrnehmung, um verborgene Ebenen des eigenen Erlebens zu erkunden. Die Arbeiten entwickeln sich von der Auseinandersetzung mit dem individuellen Selbst hin zu Erfahrungen von Präsenz, Resonanz und Verbundenheit.
Essentia Nostra versteht sich nicht als Darstellung eines abgeschlossenen Zustands, sondern als Einblick in einen fortwährenden inneren Prozess – eine Annäherung an das, was den Menschen in seinem Innersten verbindet.


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