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SUMMARY:„Wir schaffen das“
DESCRIPTION:Willkommenskultur oder Festung Europa – kaum ein anderes Thema dominiert das tagespolitische Geschehen zurzeit stärker als die Flüchtlingskrise. Die im Ruhrgebiet gebürtigen Karikaturisten Waldemar Mandzel\, Thomas Plaßmann und Heiko Sakurai\, die zu den besten in Deutschland gehören\, kommentieren zeichnerisch die widersprüchliche europäische Flüchtlingspolitik in der aktuellen Berichterstattung der Printmedien. \nMit spitzer Feder ziehen sie den Betrachter in ihren Bann und öffnen ihm die Augen\, indem sie kritisch analysierend und entlarvend Partei ergreifen. Erstmals werden ihre Arbeiten\, mit denen sie sich in scharfem\, aber auch liebevoll witzigem Ton zu diesem hochaktuellen Thema äußern\, in einer Museumsausstellung präsentiert – nach dem Kleinen Schloss in Oberhausen jetzt auch im Internationalen Zeitungsmuseum Aachen. Gezeigt werden mehr als 60 Originale\, die in zahlreichen regionalen und überregionalen Zeitungen und anderen Medien veröffentlicht wurden. \nEröffnung: Donnerstag\, 27. April 2017\, um 18.00 Uhr \nKARIKATURISTEN DER AUSSTELLUNG\n \n\n2015 © Waldemar Mandzel \nWaldemar Mandzel\, 1948 in OsterOhrstedtfeld (Kreis Husum) geboren\, studierte Kunst und visuelle Kommunikation in Essen. Seit Mitte der 1970er Jahre arbeitet er als freier Karikaturist und Zeichner\, heute u. a. für Nord-West Zeitung\, Badische Neueste Nachrichten und Südkurier. Außerdem ist die Buchillustration für den in Bachum-Wattenscheid lebenden Zeichner von zentralem Interesse. Zahlreiche Preise würdigen sein Schaffen. \n\n2015 © Thomas Plaßmann \nThomas Plaßmann wurde 1960 in Essen geboren. Er studierte Geschichte und Germanistik in Bochum\, schloss eine Tischlerlehre an und machte sich Mitte der 1980er Jahre als Karikaturist und Illustrator selbstständig. Er arbeitet seit Jahren als tagespolitischer Karikaturist für die Frankfurter Rundschau\, die NRZ (Neue Rhein/Neue Ruhr Zeitung) und die Berliner Zeitung. Seine Arbeit wurde vielfach ausgezeichnet\, u. a. mit der „Spitzen Feder“ des BDZV (Bundesverband der Deutschen Zeitungsverleger). Er lebt und arbeitet in Essen. \n  \n\n2015 © Heiko Sakurai \nHeiko Sakurai kam 1971 in Recklinghausen zur Welt. Er studierte Germanistik\, Geschichte und Politik in Münster. Seine Zeichnungen erscheinen regelmäßig in der Berliner Zeitung\, in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung und in diversen Tageszeitungen. Zudem ist er als Buchillustrator erfolgreich. Der von ihm illustrierte Polit-Comic „Miss Tschörmönie“ war deutschlandweit ein Bestseller. 2014 hat er den ersten Preis bei der Karikaturen-Rückblende gewonnen. \nFoto oben: Vor der Waschstraße / 2015 © Heiko Sakurai
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SUMMARY:Das Wittenberger Fest
DESCRIPTION:Am 31. Oktober 2017 jährt sich Martin Luthers Veröffentlichung der 95 Thesen in Wittenberg zum 500. Mal – ein Ereignis\, das weltweit als Reformationsjubiläum gewürdigt wird. \nIm Maas-Rhein-Gebiet hatte die Thesenveröffentlichung Luthers zunächst keine unmittelbaren Auswirkungen. Doch steht das Datum auch im regionalen Rahmen paradigmatisch für die Entwicklungen bis zur napoleonischen Säkularisation\, die geprägt sind durch eine individualisierte\, innerliche Frömmigkeit\, das Bestreben um eine Reform der Kirche\, die Wahrung der öffentlichen Ordnung und eine Ausdifferenzierung der Konfessionslandschaft. Diese Prozesse vollziehen sich im Windschatten des Achtzigjährigen Kriegs in den Niederlanden und des Dreißigjährigen Kriegs in Deutschland und werden nicht unwesentlich durch den Truchseßschen Krieg und den Jülisch-Klevischen Erbfolgestreit beeinflusst. Der Aachener Raum liegt im Schnittpunkt dieser Auseinandersetzungen. \nGleich drei Aachener Ausstellungen widmen sich diesem Thema. Im Rahmen des Gesamtprojektes geht das Internationale Zeitungsmuseum der Feier der Reformationsfeste seit dem 19. Jahrhundert nach und stellt die internationale Resonanz und Bewertung der Reformation im Abstand von jeweils 50 Jahren an anschaulichen Pressezeugnissen vor (1817\, 1867\, 1917\, 1967\, 2017). \nParallel dazu:\nCentre Charlemagne\nDas Ringen um den rechten Glauben\nReformation und Konfessionalisierung zwischen Maas und Rhein \nCouven Museum Aachen\nGold und Silber aus Klöstern des Dreiländerecks\nFromme Stiftungen von Bürgertum und Adel \nEröffnung: Freitag\, 2. Juni 2017\, um 18.00 Uhr\, im Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum \nDas Gesamtprojekt wurde als Vorhaben von „besonderem Bundesinteresse“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien eingestuft und großzügig gefördert.
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SUMMARY:Mottotag
DESCRIPTION:Programm im Internationalen Zeitungsmuseum\n11:00-12:00 Familienführung für Groß und Klein „Auf der Suche nach Geheimnissen“\n12:00-17:00 Familienangebot für Kinder ab 4 Jahren in Begleitung von Eltern „Wir machen Druck!“ / Gemeinsam bearbeiten kleine und große Besucher Styrodurplatten mit Radierwerkzeug. Kleine Kinder drucken mit der Hand oder mit einer Kartoffel. Der Motivwahl sind keine Grenzen gesetzt und jedes Blatt\, das entsteht\, ist ein Original.  / Leitung: Pia Güntner und Uta Hellendoorn\n12.00-17.00 „Luthers Wartburg“ besucht Aachen. / Der in Eisenach zu DDR-Zeiten hergestellte „Wartburg“ wurde von der Evangelischen Gemeinde Mechernich zum Spielmobil umgebaut – natürlich rund um Luther und die Reformation.\n13:00-14.00 Uhr Führung „Lügenpresse“ mit David Falke\n14:00-15:00 Uhr Führung „Wie Bilder die Welt verändern“ mit Michael Prömpeler \nProgramm im Centre Charlemagne\n11:00 Filmvorführung „Katharina Luther“ im Auditorium\n12:00 Führung „Auf den Spuren Europas: Vier Beispiel aus Aachen“ mit David Falke\n13:00 Kuratorenführung „Das Ringen um den rechten Glauben“ mit Prof. Dr. Frank Pohle\n14:00 Tandemführung Kuratorin Carmen Roebers und Kirchenhistoriker Thomas Richter\n15:00 Filmvorführung „Katharina Luther“ im Auditorium\n15:00-16:30 Kombi-Führung „Das Ringen um den rechten Glauben“ und „Gold und Silber aus Klöstern im Dreiländereck“ mit Dr. Josef Gülpers\n17:00 Stadtspaziergang „Die Orte der Reformation in Aachen“ mit Prof. Dr. Frank Pohle (Treffpunkt Museumskasse Centre Charlemagne)\nIm Café Karl’s gibt es eine besondere Luther-Speisekarte für den kleinen Hunger. \nProgramm im Couven Museum\n10:00-17:00  „Gemeinsam glänzen“ – Die Gold- und Silberschmiedeinnung zu Gast im Couven Museum. / Erfahrene Meister der Gold- und Silberschmiedeinnung geben einen Einblick in die Techniken ihres Handwerks. In kurzen Rundgängen durch die Wechsel­ausstellung geben sie technische Erläuterungen zu den ausgestellten Stücken und reinigen historisches Silber (mit Pflegetipps für die Besucher).\n11:15-12:15 Uhr Hausführung mit Georg Tilger\n12:00-13:00 Uhr Kuratorenführung „Gold und Silber aus Klöstern im Dreiländereck“ mit Dr. Gisela Schäffer\n14:00-15:00 Uhr Kuratorenführung „Gold und Silber aus Klöstern im Dreiländereck“ mit Prof. Dr. Frank Pohle\n15:00-16:30 Uhr Kombi-Führung „Das Ringen um den rechten Glauben“ und „Gold und Silber aus Klöstern im Dreiländereck“ mit Dr. Josef Gülpers (Start im Centre Charlemagne)\nPassend zur Ausstellung wird ein Programm in Zusammenarbeit mit den Aachener Goldschmieden realisiert werden.
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SUMMARY:Diesseits\, jenseits und dazwischen
DESCRIPTION:11:00-12:00\nFamilienführung für Groß und Klein „Auf der Suche nach Geheimnissen“ \n12:00-17:00\nFamilienangebot „Wir machen Druck!“ für Kinder ab 4 Jahren in Begleitung von Erwachsenen\nGemeinsam bearbeiten kleine und große Besucher Styrodurplatten mit Radier­werkzeug. Kleine Kinder drucken mit der Hand oder mit einer Kartoffel. Der Motivwahl sind keine Grenzen gesetzt und jedes Blatt\, das entsteht\, ist ein Ori­ginal.\nLeitung: Pia Güntner und Uta Hellendoorn \n12.00-17.00\n„Luthers Wartburg“ besucht Aachen.\nDer in Eisenach zu DDR-Zeiten hergestellte „Wartburg“ wurde von der Evangelischen Gemeinde Mechernich zum Spielmobil umgebaut – natürlich rund um Luther und die Reformation. \n13:00-14.00\nFührung „Lügenpresse“ mit David Falke \n14:00-15:00\nFührung „Wie Bilder die Welt verändern“ mit Michael Prömpeler \nWeitere Programmpunkte im www.centre-charlemagne.eu und im couven-museum.de
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